KonstantinWecker-Trio-Grafik

Konstantin Wecker: Trio – „Poesie und Musik mit Cello und Klavier“

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Tourdaten 2023

10.03. Fürstenfeldbruck – Veranstaltungsforum
11.03. Coburg – Rosengarten
12.03. Jena – Volkshaus
17.03. Magdeburg – AMO / Kulturhaus
18.03. Potsdam – Nikolaisaal
19.03. Neubrandenburg – Konzertkirche
21.03. Cham – Stadthalle
22.03. Altötting – Forum 
13.04. Bielefeld – Stadthalle
14.04. Gifhorn – Stadthalle
15.04. Norderstedt – Tribühne 
22.04. Schwäbisch Gmünd – CongressCentrum
23.04. Ludwigsburg – Forum
24.04. Erding – Stadthalle
29.04. Wuppertal – Historische Stadthalle
30.04. Mönchengladbach – Kaiser-Friedrich-Halle
01.05. Marburg – Erwin-Piscator-Haus

Tickets

Tickets sind hier erhältlich:
Reservix

Über die Tour

Konstantin Wecker, Fany Kammerlander und Jo Barnikel verbindet die Liebe zum Lied. „Poesie und Musik können vielleicht die Welt nicht verändern, aber sie können denen Mut machen, die sie verändern wollen“, so Konstantin Wecker, der sich seit über 40 Jahren für eine Welt ohne Waffen und Grenzen einsetzt.

Nun setzt der Münchner Liedermacher mit zwei kongenialen Mitstreitern an seiner Seite zu einem musikalisch-poetischen Liebesflug der ganz besonderen Art an. Neben seinem langjährigen Bühnenpartner und Alter Ego am Klavier, Jo Barnikel, ist auch Fany Kammerlander bei seinem aktuellen Trio-Programm dabei. Die Ausnahme-Cellistin, die mit ihrem Spiel sowohl in der Klassik – als auch in der Popwelt zuhause ist, steht ebenso seit längerem mit Konstantin Wecker auf der Bühne. Die drei Musiker vereinen lyrisch-sensible Klavierstücke mit dem zart schmelzenden Klang des Cellos, das Konstantin Weckers Liedern seit jeher ihre ganz persönliche Note gab. Am liebsten würde man sie festhalten. Die Melodien. Und die Sehnsüchte.

Auch darin sind sich die drei Musiker einig, deren aktuelles Bühnenprogramm geprägt ist von Wut und Zärtlichkeit, Mystik und Widerstand – und immer auch von der Suche nach dem Wunderbaren. Eine Suche, die Mut macht. Und Hoffnung. Denn wer in die Lieder des neuen Trio-Programmes eintaucht, wird schnell erkennen, dass es durchaus eine Welt ohne Grenzen geben kann.